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München Marathon 2014

Nach unserer Reise bin ich natürlich noch nicht in Form, um beim diesjährigen Marathon in München mit am Start dabei zu sein. Stattdessen nutzte ich die Zeit an der Strecke zur Erstellung eines kurzen Video-Clips. Nach der zuletzt kleinen Stadtführung durch Berlin folgt nun also eine schnelle Zusammenfassung des Marathonlaufes aus der bayerischen Metropole.

 

Arbeiten oder Laufen?

So langsam wird es Zeit, sich eine Arbeit für einige Wochen zu suchen. Nachdem es im Riverland und im Barossa Valley in South Australia für uns noch nichts gab, sind wir nun in Western Australia auf der Suche. In Esperance konnten wir nur tolle Strände finden, also fuhren wir nach ein paar Tagen weiter nach Albany. Ein wirklich nettes Städtchen. Hier steuerten wir gleich eine Strawberry Farm an. Allerdings sind schon genügend Arbeitskräfte vor Ort gewesen und wir konnten uns nur auf der drei A4 Seiten langen Warteliste eintragen. Die Aussicht auf einen Job hier war also eher sehr begrenzt. Einige Kilometer weiter trugen wir uns noch in eine Liste bei einem Winzer ein, der die Saison in ein paar Wochen starten wolle. Gleich danach hielten wir bei einer weiteren Erdbeerfarm an und erkundigten uns über die Jobsituation. Auch hier durften wir uns auf die Warteliste eintragen. Allerdings mit weitaus größeren Chancen einen Job zu bekommen. Promt einen Tag später erhielten wir einen Anruf, dass wir in zwei Tagen starten können. Klasse, alles klar wir sind dabei!

Am Samstag 6 Uhr startete also unser erster Arbeitseinsatz. Der Arbeitstag bestand aus „picking und packing“. Das heißt, die ersten drei Stunden verbrachten wir auf dem Feld und ernteten die Früchte. Natürlich kommen nicht alle Beeren in eine große Kiste, sondern werden in vielen Boxen zu je etwa 1,5 kg geerntet. Die Bezahlung erfolgt anhand der Anzahl der Boxen. Wir starteten am ersten Tag mit jeweils 21 Boxen, was recht gut war. Nach einer kurzen Pause ging es nun darum, die Ernte in Verpackungen für den Verkauf zu packen. Dies beschäftigte uns weitere 3,5 Stunden. Insgesamt ein nicht ganz so langer Arbeitstag, aber doch recht anstrengend. Leider wussten wir bisher immer noch nicht, wieviel wir eigentlich verdienen können, nur dass wir am ersten Tag per Stunde bezahlt werden. Selbstverständlich reichte uns diese Auskunft nicht aus, also fragten wir bei den netten französischen Kollegen, was man per Box und Stunde verdient. Als wir die Beträge hörten fielen wir fast rückwärts vom Stuhl. Nur AUD 1,40 je geerntete Box sowie 8 Dollar je Stunde + 14 Cent je Verpackung beim Packing. Puuuh das sind in Summe nur 10 Dollar pro Stunde, was eindeutig sehr sehr unterbezahlt ist. Im Vergleich zum Winzer, der 20 Dollar je Stunde zahlt ist dies unter der Belastung für uns keine Option gewesen. Also entschieden wir uns noch am Samstag Nachmittag dazu, den Job wieder aufzugeben. Immerhin haben wir nun schon einen Tag gearbeitet 🙂

Heute, zum Australia Day, fuhren wir zum Frühstücken an den Middleton Beach. Das Big Aussie Breakfast wollten wir uns nicht entgehen lassen. Es waren ein paar BBQ’s aufgebaut, wo es Burger und Bratwürste gab. Wir entschieden uns für die mäßig leckere Bratwurst. Nun war es 8 Uhr, bedeckter Himmel und etwas windig. Mir fielen plötzlich einige Leute auf, die an der Wade eine mit Edding aufgemalte Startnummer trugen. Ich fragte einen netten Läufer, ob es eine Sport- oder Laufveranstaltung gäbe. Nur 45 Minuten später würde der Start auf die knapp 9 km lange Strecke erfolgen, wobei es nach der Wende am Strand zurück gehen sollte. Mit einem Lächeln im Gesicht lief ich zur Anmeldung und zahlte die 10 Dollar Startgebühr. Da ich mich heute früh nicht motivieren konnte laufen zu gehen, freute ich mich um so mehr auf einen kleinen Wettkampf. Kurz vor Start spornte der Moderator die Läuferinnen und Läufer mit Bekanntgabe der Preise nochmals an. Für den ersten Platz sollte es satte 500 Dollar geben und für den Zweiten immerhin noch 150 Dollar, für den Dritten war seltsamerweise nichts vorgesehen. Dann ging es schon los, die Uhr suchte noch einige Zeit die GPS Satelliten und eine Zeit konnte ich auch nicht stoppen. Aber egal, einfach nur laufen…

In einer Dreiergruppe liefen wir bis zur Wende, direkt danach fiel ein Läufer zurück. Schon bald ging es über den Sand an den Strand, wo recht viel gegen den Wind gekämpft werden musste. Nach einigen hundert Metern konnte ich das Tempo am Strand nicht mehr mitgehen und fiel etwas zurück. Jedoch konnte ich den zweiten Platz bis zum Ziel halten und gewann überraschend 150 Dollar. Nicht schlecht, fast dreimal soviel, wie den Tag zuvor auf der Strawberry Farm 😉

Am gleichen Tag fuhren wir nach Denmark weiter. Einen neuen Job werden wir wohl auf dem Weg bis Perth finden.

Läuferzehnkampf in Trutnov

Start 10.000mNachdem ich im letzten Jahr nach langer Zeit einen 3000m Lauf auf der Bahn bestritt und mir das Laufen im Stadion wieder sehr viel Spaß bereitete, nahm ich mir für dieses Jahr fest vor, keinen Frühjahrsmarathon zu laufen. Stattdessen möchte ich den Fokus etwas mehr auf die Bahnsaison legen. Hierzu bot sich der Läuferzehnkampf sehr gut an. Eine mal etwas andere Veranstaltung als ein gewöhnliches Leichtathletik Meeting, bei dem man meist nur über eine Strecke startet. Die Wettkämpfe beim Läuferzehnkampf erstrecken sich über vier Tage. Wir reisten einen Tag vor Beginn an, da die Fahrt von München nach Trutnov (Tschechische Repuplik) etwa sechs Stunden dauerte. Es werden drei Tage je drei Disziplinen absolviert, am letzten Tag findet nur ein Rennen statt. Im Detail schaut dies wie folgt aus: Tag 1: 60m / 1500m /400m; Tag 2: 100m /3000m / 800m; Tag 3: 200m / 5000m / 1000m Tag 4: 10000m. Für jede erzielte Leistung gibt es Punkte, die durch eine komplexe Formel ermittelt werden. Auch werden die Startaufstellungen nach den erzielten Leistungen berechnet und orientieren sich nicht nach den Altersklassen. So kann es zum Beispiel sein, dass beim 200m Lauf auf der Nebenbahn ein Läufer aus der AK M60 startet und dennoch vier Zehntel schneller läuft, als man selbst.

Da ich noch keinerlei Erfahrung in einem Mehrkampf hatte, waren die Vorgehensweisen des ständigen Aufwärmens sowie Warmhaltens und Ruhepausen eine ganz neue Erkenntnis. Die erste Disziplin, der Sprint über 60m, wurde nach der Eröffnungsrede um 10 Uhr gestartet. Leider reiste ich ohne ein spezielles Sprinttraining absolviert zu haben an und startete auch nach Jahren zum ersten Mal wieder aus einem Startblock. Das Gefühl ist auf jeden Fall ganz anders als beim Start eines Straßenlaufes. Dies spiegelte sich dann auch in meiner Leistung wider. Fast schon katastrophale 8,95s standen am Ende auf der Uhr. Nun erstmal Durchatmen und die Konzentration auf das 1500m Rennen legen, was kurze Zeit später startete.

Grundsätzlich erhoffte ich mir über die Mittel- und Langstrecken deutlich besser abzuschneiden, als über die Sprintdistanzen. Im Einzelnen sah dies dann so aus:

Tag 1
60m 8,95 s
1500m 4:17:24 min (das Rennen begann ganz ordentlich, jedoch galt es noch ein Gefühl für die Rundenzeiten zu entwickeln)
400m 56,79 s (mein erstes 400m Rennen überhaupt. Bisher lief ich diese Distanz nur im Intervalltraining. Meine Taktik war ganz gut: etwas verhalten angehen, schneller werden und das Ding durchziehen ohne am Ende zu sterben)

 

Nach dem ersten Wettkampftag lag ich auf Rang 11.

Tag 2
100m 13,19 s (nicht gerade meine Paradestrecke, aber mit deutlich schlechteren Windverhältnissen als andere Läufe meiner Konkurrenten, habe ich die Strecke ganz gut gemeistert)
3000m 9:20:80 min (die zweite Mittelstrecke der Veranstaltung, es wurde Zeit in der Gesamtwertung etwas aufzuholen. Jedoch lief ich die 3000m etwas verhalten und konzentriert, so dass ich nicht schon jetzt alle Körner verballerte…)
800m 2:05:23 min (…schließlich galt es auch die 800m noch gut zu überstehen. Bei diesem Lauf lief ich von relativ weit hinten im Feld in der ersten Runde mit und orientierte mich nach 400m nach vorne, ehe ich auf der Zielgeraden nochmal richtig Gas gab)

Am Abend des zweiten Wettkampftages war ich echt schon etwas platt. Immerhin schon sechs Wettkämpfe in den Beinen. Aber ich hatte mich in der Gesamtwertung weiter nach oben geschoben. Nun schon auf Rang 8.

Tag 3
200m 26,64 s (gefühlt sind die 200m meine stärkste Sprintdistanz. Leider lief es nicht ganz so gut, wie erwartet. Das eine oder andere Zehntel habe ich hier auf jeden Fall liegen lassen)
5000m 16:08:24 min (nun ging es langsam richtig zur Sache. Bereits über 3000m lief ich mit dem späteren Gesamtsieger sehr lange Zeit vor dem restlichen Feld, was sich nun wiederholte. Wir wechselten uns mit der Tempoarbeit Runde für Runde perfekt ab, ehe ich nach 8 Runden etwas nachgeben musste)
1000m 2:45:62 min (die Freude auf einen 1000m Lauf war auch schon mal größer, so langsam schlaucht es ganz schön. Augen zu und durch, mitlaufen und am Ende drücken und kämpfen. Irgendwie hatte ich zwischen 550 und 700m einen kleinen Blackout oder Durchhänger. Es ging gerade nichts mehr und so entstand eine 10m große Lücke auf die ersten beiden Läufer, die ich im Anschluss nicht mehr vollständig schließen konnte. Taktisch sehr sehr schlecht, auch weil ich dadurch wieder einige wertvolle Punkte liegen ließ)

Am Ende des dritten Wettkampftages schob ich mich auf Platz 5 vor und war nun in Lauerstellung, schließlich standen die 10000m noch an.

Tag 4
10000m 33:39 min (jeder hatte nochmal die möglichen Punkte durchgerechnet, die man selbst bzw. die Konkurrenz erreichen könnte. Mein Ziel war es einen Kilometerschnitt von 3:20min zu laufen, um vielleicht am Ende auf eine tiefe 33er Zeit zu kommen. Ich lief mit dem späteren Sieger wieder sehr konstant in guter Teamarbeit Runde für Runde, wie ein Uhrwerk. Am Ende reichte es für eine neue Bestzeit über 10km, leider nicht für mehr. Denn der Drittplatzierte in der Gesamtwertung lief für einen Sprinter eine ganz anschauliche Zeit)

Nach vier Tagen und zehn Wettkämpfen erreichte ich bei meinem ersten Zehnkampf den 4. Platz, freute mich über die gerade gelaufene 10000m Bestzeit und ärgerte mich, dass ich eingangs über die 60m gleich mal 100 Punkte liegen gelassen hatte. Jene 100 Punkte fehlten mir am Ende zum Platz auf dem Treppchen. Insgesamt war die ganze Veranstaltung eine tolle Sache, viele nette Leute kennengelernt und eine Menge Spaß gehabt.

Düsseldorf Marathon – 2:45:31h

28. April 2012 um 10:20 Uhr Abflug nach Düsseldorf. Nach einer langen Vorbereitung ist es wieder soweit – es ist wieder Marathon-Zeit. In der langen Vorbereitungsphase (seit November 2011) lag der Fokus zunächst voll und ganz auf den Grundlagen. Erhöhung des Grundlagenausdauertempo von etwa 4:30 min/km auf 4:10 min/km und schneller sollte das Ziel sein. Daran arbeitete ich eifrig Tag für Tag und Woche für Woche, bis ich nach drei Monaten genug davon hatte. Ende Januar begann ich mit den ersten Tempoläufen. Aufgrund der winterlichen Bedingungen zog ich mir gleich eine leichte Muskelveretzung zu, ehe ich Ende Februar für zwei Wochen die Laufschuhe ganz im Schrank lassen musste. Eine Sehnenentzündung war der Auslöser für die kurze Zwangspause. Mit Schwimmen und Aquajogging versuchte ich mich einigermaßen fit zu halten. Im März dann endlich ein paar Tempoeinheiten. Die Höhepunkte der Vorbereitung waren dann ein 10 km WK in Lengenfeld (35:03 min) sowie die DM im Halbmarathon in Griesheim (1:16:55 min).

Zwei Wochen nach dem Halbmarathon war es dann auch schon soweit. Mit nicht ganz optimaler Vorbereitung, aber mit gutem Gefühl stand ich am Sonntag 9 Uhr zusammen mit meinem Vereins- und Trainingskollegen Jan Müller (2:28:10 h !!!) am Start. Es ging gleich von Beginn an bestens los. Das Tempo passte auf die Sekunde nach Plan (3:48 min/km). Es dauerte etwa drei Kilometer, bis sich das Feld zu kleinen Gruppen sortierte. Bei Kilometer 10 ging es in 37:40 min durch. Alles nach Plan, sogar mit ein paar Sekunden Puffer. Es lief Kilometer für Kilometer sehr gut. Voll im Schritt ging es bei der Halbmarathon-Marke in 1:19:53 h durch. Weiter bis Kilometer 30 (1:53:44 h) alles in Ordnung, aber nun merkt man, dass man schon einige Kilometer gelaufen ist. Bis Kilometer 33 lief ich konstant im geplanten Tempo. Nun wurde es jedoch schwieriger. Ich beschloss das Tempo etwas herauszunehmen, um möglichst gut durchzukommen. Jetzt wurde es immer härter und ich konnte meinen Schritt nicht mehr richtig kontrollieren. Die fehlenden Tempodauerläufe schlagen nun voll ein. Aber es ging weiter, immer weiter. Nun Kilometer 39, dann 40, das Ziel kommt immer näher – nun hieß es Augen zu und durch! Meine Wunschzielzeit war schon in weite Ferne gerückt, aber wenigstens 2:45 h sind immer noch erreichbar. Auf dem letzten Kilometer konnte ich nochmal 15 Sekunden zulegen. Am Ende erlief ich eine neue persönliche Bestzeit, die gefühlt schon lange überfällig war – nach 2:45:31 h blieb die Uhr für mich stehen!

Die Stimmung zum Lauf in Düsseldorf war etwas gedrückt, aber Dank der neuen Bestzeit konnte ich am Ende auf jeden Fall zufrieden sein! Denn 2:45 h muss man auch erst einmal laufen! Nun heißt es ordentlich regenerieren, um dann eine Serie von Tempoläufen aufzubauen. Das nächste Marathon Event habe ich schon vor Augen, vermutlich wird es zum dritten Mal ein Heimspiel werden.

München Marathon

München Marathon – 2:55:24h

Frische 5° C zeigte das Thermometer am Morgen an. Der Himmel war noch leicht bedeckt, aber es war trocken! Nach einem kleinen Frühstück bestehend aus Reiswaffeln mit Honig und mehreren Gläsern Wasser, legte ich die Beine nochmal hoch, ehe es um 9:15 Uhr Richtung Start ging. Der Start an der Ackermannstr. liegt 1,8 km von daheim entfernt. Eine perfekte Länge zum lockeren Einlaufen. Anschließend leichtes Stretching und Vorbereitung auf den Start.

Punkt 10 Uhr fiel der Startschuss. Ich reihte mich etwa in Reihe 10-15 ein, sodass ich nicht, wie viele andere, die ersten Meter in 3:30 min/km beginne. Das Schild bei km 1 passierte ich nach 3:48 min – ein perfekter Start in das Rennen! Schnell fand ich in mein Tempo von 3:50 min und lief wie eine Maschine Kilometer für Kilometer die gleiche Zeit.

Hier die Zwischenzeiten aller 5 km:
0-5 km 19:01 min; 5-10 km 18:57 min; 10-15 km 19:05 min; 15-20 km 19:20 min; 20-25km 19:11 min; 25-30km 19:36 min;  30-35km 21:05 min; 35-40 25:53 min

Bis km 17 lief ich in einer kleinen Gruppe von 5 Läufern immer das gleiche Tempo. Danach war ich plötzlich allein. Die Zwischenzeiten bestätigen, dass ich nicht schneller geworden bin. Also auf geht’s dachte ich mir und zog alleine weiter. Die einsamen Kilometer im Münchner Osten waren bei leichtem Gegenwind nicht gerade das Sahnestück der Strecke. Aber auch diesen Abschnitt lief ich konstant bis km 28. Nun nahm ich ein Gel von der Streckenverpflegung und lies es die nächsten Kilometer etwas lockerer angehen, ich verringerte das Tempo mit Absicht, um etwa auf den letzten sieben Kilometern nochmal richtig Gas geben zu können.

Leider wurde daraus nichts, ab km 33 musste ich wegen festen Waden immer langsamer laufen, um einen starken Krampf und damit dem vorzeitigem Aus zu entgehen. Am Königsplatz bei km 35 standen meine Eltern und Freundin am letzten Streckenpunkt zum Anfeuern. Irgendwie kämpfte ich mich Meter für Meter voran, bis ich endlich nur noch 2 km vor mir hatte. Die letzten Meter kenne ich bestens (hier laufe ich immer meine Tempoläufe), doch leider musste ich gleich zweimal anhalten und die Waden dehnen, es ging nun gar nichts mehr. Einfach nur noch ins Ziel, dachte ich mir.

Nach 2:55:24 h lief ich leicht enttäuscht, aber dennoch glücklich ins Ziel gekommen zu sein, über die Ziellinie. Sogar fast noch eine neue persönliche Bestzeit, aber etwas weiter vom eigentlichen Ziel entfernt. Nun heißt es erstmal ausruhen und Beine hochlegen, denn die letzten Wochen des harten Trainings stecken auch noch in den Knochen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es weiter geht. Nun erst recht!

Weitere Fotos rund um meinen 2. München Marathon.