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Zeitraffer, MTB-Bergtouren und sonstige Urlaubsunternehmungen

Nein, diesmal trat ich während meines Urlaubs keine weite Reise an. Stattdessen genoss ich die Zeit im schönen Bayern und in München. Auf der To-Do-Liste für die Urlaubstage standen vor allem Entspannung, ein paar lauffreie Tage, möglichst viel MTB fahren und ein paar Fotoshootings ausgewählter Orte.

Gleich am ersten Tag ging es Richtung Süden ins Alpenland. Nach dem anstrengenden Aufstieg – zumindest für Madlen – zum Hochkopf (1299m), genossen wir die Aussicht und Ruhe. Hinunter ließen wir es uns nicht nehmen, den einen oder anderen Trail zu befahren. Nach der vierstündigen Radltour hatten wir uns eine kühle Erfrischung im Walchensee verdient.

Die darauffolgenden Tage waren viel zu schnell vorbei, ohne etwas unternommen zu haben. Deswegen fuhr ich am Tag darauf mit dem Rennrad zum Flughafen, wo folgendes Zeitraffer entstand. Die Fotos wurden im Abstand von 45 Sekunden in einem Zeitfenster von 3,5 Stunden aufgenommen. Für eine der ersten Übungen ein überzeugendes Ergebnis.

Während der zweiten Urlaubswoche zog es mich noch einmal gen Süden. Diesmal zum Tegernsee. Von Bad Wiessee startete ich mit dem MTB Richtung Aueralm. Die bei zahlreichen Wanderern beliebte Alm liegt auf 1270m. Von dort geht es noch weiter hoch zum Fockenstein (1564m). Selbstverständlich fuhr ich noch weiter, denn die Dichte der Wanderer nahm drastisch ab. Um genau zu sein, konnte man diese nun an einer Hand abzählen.

Außerdem wollte ich unbedingt ein weiteres Zeitraffer erstellen. Diesmal hatte ich mir das Treiben am Hauptbahnhof herausgesucht. Der Blick von der Hackerbrücke zeigt ein tolles Panorama über das gesamte Gleisbett am Hauptbahnhof. Auch ist die hochfrequentierte S-Bahnhaltestelle mit im Bild.

Eiffelturm in Paris

Sightseeing in Paris

Eiffelturm in ParisPünktlich zum Start ins neue Jahr setzte sich auch die Sightseeing-Tour fort. Wie schon zu erkennen, war Paris, die französische Hauptstadt, das Ziel. Ganze drei Tage hatten wir Zeit, um die Stadt zu besichtigen. In einem, diesmal schon vorab gebuchtem, Hotel im Stadtteil Montmartre wohnten wir unweit entfernt von Sacré-Cœur. Am ersten Tag besichtigten wir diese Basilika, die Bourse, Palais Royal, Louvre, einige tolle Plätze und Straßen und natürlich den Eiffelturm, der auch hier auf dem Bild zu sehen ist. Am zweiten Tag genossen wir auch den herrlichen Ausblick vom Eiffelturm, nachdem wir die 700 Treppen zur zweiten Ebene erfolgreich meisterten. Anschließend erliefen wir den Palais de Chaillot, Place Charles de Gaulle – Étoile mit dem bekannten Arc de Triomphe, der Champs-Elysées bis hin zum Place de la Concorde und zur Kathedrale Notre-Dame. Abends besuchten wir auch noch das Moulin Rouge. Am dritten Tag besuchten wir die Einkaufsstraßen – Boulevard Haussmann und Rue de Rivoli. Natürlich überquerten wir auch noch den Place de l’Opéra mit der Oper von Paris. Anschließend ging es noch über die Pont Neuf auf dem Boulevard Saint-Michel durch den Jardin du Luxembourg zum Abfahrtspunkt am Gare Montparnasse.

Sightseeing in Madrid

Madrid, Madrid – wir waren in Madrid!
Nicht mal eine Woche nach dem Trip nach Rom, ging es nun in die spanische Hauptstadt, Madrid. Zuerst möchte ich gleich etwas loswerden. Diese Stadt zählt auf jeden Fall zu meinen Hotspots, auch wenn das Meer noch weit entfernt ist!
Schon am Flughafen erhielten wir umfangreiche Auskunft über die Stadt, Hotels, Bars sowie Land und Leute. Mit der Metro ging es für unglaubliche 2 Euro direkt zum Puerta del Sol. Am Plaza de Mayor konnten wir im Touri-Office gratis im Internet surfen und uns eine passende Unterkunft heraussuchen. Nach zwei, drei Klicks hatten wir an der Gran Via etwas gefunden. Zu Fuß erreichten wir das Hotel, im Stadtzentrum gelegen, innerhalb von 10 Minuten. Danach liehen wir uns in der calle de Mayor ein Radl aus. Nun ging die Erkundungstour auf dem Radl los. Ganz in der Nähe besuchten wir den Königspalast und dessen Park. Links sieht man mich im Park mit dem Palacio Real im Hintergrund. Am Abend ließen wir uns die Tapas in einer Bar schmecken. Der nächste Tag stand dann ganz im Fokus des Sightseeings! Zahlreiche Plätze, Tore, Park’s und Gebäude konnten wir besuchen. Natürlich auch die Heimspielstätte von Real Madrid, das Estadio Santiago-Bernabéu.

Rom

Sightseeing in Rom

RomAm 27. Mai 18:05 Uhr ging es standesgemäß mit einem Airbus A320 der Fluggesellschaft Condor zum ersten Sightseeingziel in diesem Jahr. Nachdem wir verspätet unser Gepäck erhielten, ging es mit dem LeonardoExpress nach Roma Termini (Hbf). Von dort liefen wir fünf Minuten zur noch am Nachmittag gefundenen Unterkunft. Am Pfingstmontag machten wir uns gegen 9:00 Uhr auf zum Sightseeingtrip. Wie auch schon in Barcelona nutzten wir die „hop on and hop off“ Bustour. Startpunkt war in der Nähe des Hauptbahnhofs. Von dort wurden wir über die Via Nationale, dem Piazza Venezia, vorbei am Foro Romano, Colosseo, Circo Massimo, San Pietro, Castel Sant‘ Angelo, über die Via Veneto, dem Piazza Barberini und dem Piazza Della Repubblica gefahren. Da es am Nachmittag ungefähr 2-3 Stunden richtig schön regnete, fuhren wir nochmal eine komplette Runde ;-). Am nächsten Tag hielt der Regen leider bis kurz nach 13:00 Uhr an. Also nahmen wir das Einkaufszentrum Termini etwas genauer unter die Lupe. Danach ging es zu Fuß nocheinmal zum Colosseo und durch’s Foro Romano, ehe wir am Abend die italienische Hauptstadt in Richtung Flughafen „Leonardo da Vinci“ verließen.

Prag

Sightseeing in Praha

PragAls vorerst letztes Sightseeingziel im Jahr 2006 stand am 24. September Prag auf dem Plan. Wieder ging es mit Condor in die Luft. Diesmal sogar für, wahrscheinlich nicht zu unterbietende, 18 Euro hin und auch wieder zurück. Normalerweise schläft man sonntags etwas länger, aber für einen günstigen Flug nach Prag steht man schonmal 5 Uhr morgens auf. Punkt 7:05 Uhr waren wir auch schon am Flughafen in Prag und versuchten unser tschechisch zu verbessern ;-). Mit einem alten Ikarus ging es dann in die Stadt. Natürlich war der erste Weg, wie immer, zur Touristeninformation. Nun waren wir ja schon fast alte Hasen und suchten uns wie immer ein nettes Zimmer und einen fahrbaren Untersatz. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten mit den tschechischen Fahrrädern fanden wir nun doch noch das Richtige. Los ging es quer durch die ganze Stadt. Hier links sieht man mich auf der bekannten Karlsbrücke. Zusammengefaßt gesagt, ist Prag schon recht westlich orientiert. Überall sieht man neue Auto’s und bunte, blinkende Werbepassagen.